104. Folge - Ernst Höfner: "In Rosenheim hat es uns an nichts gefehlt"

Shownotes

Er ist eine absolute Ikone des Rosenheimer Eishockeys: In der 104. Folge des OVB-Podcasts „Hart gecheckt“ blickt Ex-Kapitän Ernst Höfner auf seine glorreiche Zeit bei den Grün-Weißen zurück.

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00:00:00: Hartgecheckt

00:00:01: wird euch präsentiert

00:00:02: von

00:00:03: Prechtl, regional einkaufen und genießen.

00:00:07: Deine Supermärkte in der Region Rosenheim!

00:00:29: Wir haben die einhundert vierte Folge und es ist nicht nur die eine hunderte von Hartgecheck, sondern auch gleich die ein hundert fünfte.

00:00:37: Es wird eine Doppelfolge geben mit einem der großen im Rosenheim-Eisocke, dem zweifachen Rosenheimer Meisterspieler damals Kapitän auch und dem Aufstiegstrainer im Rosenheimer Eisockey, der schon einmal eine Rosenheimer Mannschaft von der zweiten in die erste Liga gebracht hat.

00:00:54: Unser Gast ist Ernst Höfner.

00:00:56: Servus und Herzlich Willkommen!

00:00:58: Hallo Servus, freut mich sehr!

00:00:59: Ernst wir haben so eine kleine Tradition bei uns im Podcast, bei Hard-Gechect dass sich unser Gast selbst mit ein paar Worten ganz kurz vorstellt persönlich Und ich bitte dich auch das zu tun.

00:01:13: Ja also mein Name ist Ernest Höfener.

00:01:16: Ich bin in Augsburg geboren und habe dort meine Anfangskarriere Meiserie begonnen Und bin dann, neunzehnhundertneunundsiebzig nach Garmisch gewechselt.

00:01:28: Dort habe ich drei Jahre verbracht und bin dann neunzenhundertseunhundertzweiundachtzig nach Rosenheim gewechselnt.

00:01:35: Und dort habe ich meine Karriereherspieler beendet und war zum ersten Mal auch

00:01:41: Trainer.".

00:01:43: Wunderbar, da kommen natürlich dann dazu.

00:01:45: Es gibt ganz viele besondere Momente in der Rosenheim-Eisoke-Geschichte bei denen du nicht nur live dabei warst sondern die du ja zelebriert hast mit entscheidenden Toren und Momenten und deshalb teilen wir uns ein bisschen auf Marco aber bevor man in die Rosenheim Eisoke Geschichte eingehen und in eine Geschichte von Ernst Höfner.

00:02:06: sprechen wir kurz über das aktuelle.

00:02:09: Die deutsche Nationalmannschaft ist ausgeschieden bei der Weltmeisterschaft, hat das Viertelfinale nicht erreicht.

00:02:14: Und da sprechen wir natürlich mit Ernst Höfner als ehemaligen Nationalspieler und mit Ernster Höfener als ehemeiliger Bundes-Trainer.

00:02:22: Der Spieler, die jetzt gespielt haben auch als Nachwuchsnationaltrainer unter seinen Fittichen hatte – ist es eine Enttäuschung gewesen?

00:02:32: Ja, es ist eben im Grunde so, dass immer erwartet wird, dass man unter die ersten acht kommt.

00:02:37: Also sicher ins Viertelfinale.

00:02:40: aber man hat ja jetzt gesehen das letztes letzte Jahr oder das heurige Jahr, dass es nicht mehr so einfach ist und dass es halt vielleicht etwas lange gedauert hat bis man die richtige Chemie in der Mannschaft gefunden hat weil am Anfang war's halt schwierig.

00:02:55: da waren starke Gegner mit Finnland oder der Schweiz Mannschaft noch nicht so eingespielt und man hat sie jetzt dann zum Schluss gesehen mit dem Lukas Reichel.

00:03:06: Diese Sturmreihe, die hat dann natürlich, sagen wir mal zueinander gefunden und die Chemie gefunden und war ab dem Zeitpunkt sehr stark und hat dann die ganze Offensive natürlich beflügelt.

00:03:19: aber am Anfang war eben das noch nicht der Fall und es hat vielleicht den Ausschlag gegeben dass wir gegen die Letten oder gegen die USA nicht gewinnen konnten.

00:03:31: Servus Marco, du weißt ja in Sachen Genuss machen wir überhaupt keine Sommerpause.

00:03:35: Unser Partner Brechtl hat aktuell auch wieder das tolle Rosenheimer Weidefleisch im Angebot.

00:03:39: Absolut!

00:03:40: Das ist immer eine sichere Bank.

00:03:42: weil aber gerade der absolute Hoch-Saison ist schauen wir heute bei Hartgecheck direkt aufs Spargelfeld.

00:03:47: da gibt es diese Woche feinsten Schrobenhausener Spargle vom Sparglhof Karl oder auch den Armsbergerspargeln vom Spargelhof Plank und

00:03:54: die harten Fakten habe ich dazu ercheckt.

00:03:55: damit das intensive Aroma erhalten bleibt wird der Sparggel nach der Ernte absichtlich nicht gewassert.

00:04:00: Außerdem wird jede Stange exakt auf zweiundzwanzig Zentimeter geschnitten.

00:04:04: Das ist Mausarbeit!

00:04:04: Klingt überragend, fürs Wochenende gibt's beim Prächtel auch Schweins- und Paprikawürstel von der Metzgerei Hilger direkt aus Rosenheim oder mein Geheimtipp aus dem Wasser frische Seiblinge von der Fischzuchtköppelmühle bei Markt Schwaben.

00:04:17: Hervorragend also ab zum Prächthal vorrettesichern und genießen

00:04:21: Beim prächtl da geht es mir gut.

00:04:23: Werbung

00:04:24: Ende.

00:04:25: Wie findet man die richtige Chemie?

00:04:27: Ja, das findet man nur in dem man halt die Spieler immer mal wieder so zusammenspielen lässt.

00:04:32: Und jetzt ist halt die Sturmreihe mit Samanski Reichel und Tiffels gefunden worden.

00:04:41: Für die nächste Weltmeisterschaft weiß man dann, dass sie gut zusammen passen aber es muss ja auch erst immer einmal so ein Treffen, dass die auch zur Verfügung stehen kann man ja jetzt im vorn noch nicht sagen.

00:04:54: Aber die richtige Chemie zu finden ist natürlich nicht so einfach Und das hängt immer davon ab, mehr als auch teilnimmt.

00:05:02: Ist denn da irgendwas passiert?

00:05:04: Also ich sage jetzt mal bei Olympia waren ja alle dabei.

00:05:07: Jetzt hat es die eine oder andere Absage aus Nordamerika gegeben.

00:05:11: Wenn ich mir so die Mannschaft der Schweiz anschaue Da sind eigentlich so gut wie immer alle da.

00:05:16: Ja gut, Schweizer haben natürlich jetzt auch das Besondere mit der Heimweilmeisterschaft gehabt und das sind eben die Spieler die auch zur Verfügung gestanden haben.

00:05:26: Diese sind ja quasi ausgeschieden, aber ich habe auch gestern ein Interview vom Christian Künas gehört das zum Beispiel der Peterka, der von seinem Verein einfach nicht freigestellt wurde und da ist kein einziger Spieler gekommen.

00:05:40: also so hat man halt immer unterschiedliche Ausgangspunkte, aber Ich nehme an dass auch im nächsten Jahr natürlich die ganzen Spieler kommen werden oder wollen, wenn sie zur Verfügung stehen.

00:05:55: Heimbildmeisterschaft?

00:05:56: Ja

00:05:56: und ein großes Vorbild ist natürlich der Sider des Praktischer seit ewigen Zeiten, sagen wir mal er mit dabei ist noch ein ganz junger Spieler aber der steht immer der Nationalmannschaft zur Verfügung und ist im Grunde ein totaler Eckpfeiler in der Mannschaft oder auch der Philipp Grubauer jetzt auch zweitens hintereinander gekommen ist und auch in Eckpfeiler ist.

00:06:21: Aber so brauchst du halt, sagen wir mal noch mehrere solche richtige Eckpfäiler wie Stütze oder Peterka oder das sind ja junge Leute.

00:06:33: die werden natürlich ihre Zukunft noch haben und du hast immer auch Entdeckungen bei der Weltmeisterschaft wie jetzt den Mik von die Eisbär in Berlin wo du sagst es ist eine Überraschung dass er so gut auf dem Niveau spielen kann.

00:06:48: Also man muss immer schauen, dass meine Nationalmannschaft baut und das ist natürlich auch nicht mehr so einfach wie es zu meiner Zeit war.

00:06:58: Grubauer und Reichl – die beiden, die ja im Rosenheimer Nachwuchs aufgewachsen sind.

00:07:03: Die sind eigentlich immer dabei.

00:07:04: wenn's geht haben sie so ein besonderes Gehen, sage ich mal, eine besondere Liebe zur Nationalmannenschaft?

00:07:12: Für jeden Spieler ist es eine große Ehre, wenn er für die Nationalmannschaft auflaufen kann.

00:07:17: Und das leben sie natürlich auch.

00:07:19: und wenn die ein bisschen was haben, sagen wir mal etwas Leichtes und die sprechen das mit dem Verein ab dann kommen die zur Elbenmeisterschaft.

00:07:28: Die sind gerne bei der Mannschaft, die haben schon die ganzen Nachwuchsnationalmannschaften durchlaufen und ich glaube dass es für die besondere Auszeichnung ist, dass sie dort teilen können.

00:07:39: Marco, wir haben gesprochen.

00:07:41: Lukas Reichel, der Blüter wird er auf, wenn er bei der Nationalmannschaft spielt?

00:07:44: Ja also ganz anders wie bei seinem Verein in der NHL.

00:07:51: ja Blüte auf wahrscheinlich auch weil vielleicht ein JJ Peterka nicht da ist.

00:07:58: Da kann er dann in der vordersten Reihe spielen, Lukas Reichl ich denke mal dass das auch ja vielleicht eine Rolle spielt.

00:08:05: Ja beim Lukas ist halt so man hat jetzt gesehen bei der Weltmeisterschaft durch die Spiele enorm an Selbstvertrauen gewonnen und er ist absolut ein Top-Spieler gehört einfach zu den besten Spieler.

00:08:17: Er hat eine unglaubliche Geschwindigkeit, er hat einen Tor riecht ja immer im richtigen Augenblick an der richtigen Stelle.

00:08:23: und was bei ihm halt noch dazukommen ist jetzt auch, er hatte heute selbst Vertrauen getankt.

00:08:29: und selbst Vertrauen bekommt man halt wenn man torchisch ist, wenn man erfolgreich ist dann weiß man okay da wird man immer besser.

00:08:36: und das war jetzt der ausschlaggebende Punkt.

00:08:39: Liegt ihm vielleicht auch die größere Eisfläche, weil er so schnell ist?

00:08:42: Auf alle Fälle.

00:08:43: Also ich glaube das der natürlich in Europa aber von dem man abgesehen ja so ein gutes Spieler dass er auch in der NHL seinen Weg gehen wird.

00:08:52: Der hat jetzt mit einem Markus Sturm einen Trainer, der vielleicht auch auf ihn baut und natürlich ist es für ihn nicht so einfach in die Top-Reihe rein zu kommen, weil plötzlich hatte halt den Pasternak als Topscorer Vorsicht, und da kann er den jetzt noch nicht verdrängen.

00:09:11: Aber er muss sich halt langsam hocharbeiten in einer Reihe wo man halt auch ihn scoren lässt und Überzahl spielen lässt weil das sind ja seine Stärken.

00:09:20: Es war ja oft so dass sie der eigentlich selbstvertrauen bei der Nationalmannschaft geholt hat und dann mal gemeint, oh jetzt kommt es kommt der Sprung in die NHL.

00:09:27: aber ist da vielleicht jetzt im Makosturm die entscheidende Faktor?

00:09:29: Ich

00:09:29: glaube das halt Der Verein und der Trainer, du musst diesem Spieler, wenn du an ihn glaubst.

00:09:37: Und ich denke, dass sie das tun.

00:09:39: Dann geben die ihm auch die Verantwortung und schauen, dass er halt Selbstvertrauen bekommt.

00:09:45: Und selbst Vertrauen bekommt natürlich ein Teugier, wenn er törig ist!

00:09:48: Weil es ist das einzige Mittel.

00:09:50: Es gibt ja keine Flasche wo man draus trinkt und dann hat man selbst vertrauen sondern... Das ist immer ein Prozess.

00:09:57: Wenn man törisch isst Fällt mal eine Last von einem ab und dann schießt man das Zweite, dann ist es immer im Flow.

00:10:04: Und kann halt deshalb gut

00:10:06: spielen.".

00:10:08: Was ein bisschen die Mannschaft muss sich einspielen – das war das große Thema!

00:10:13: Es waren die Special Teams, die gerade in den ersten zwei Spielen natürlich nicht überzeugt haben.

00:10:20: Wo Finnland einfach stärker war, wo viele Chancen da waren und man konnte sie nicht nutzen….

00:10:26: Jetzt hat man natürlich das Problem, dass die entscheidenden Spieler oft sehr spät kommen.

00:10:31: Wie kann man das Problem bewältigen?

00:10:34: Das Problem haben wir im Grunde alle Mannschaften und man muss halt versuchen in großen Stammen aus Europa, die immer zur Verfügung stehen dahin gehen aufzubauen, dass sie permanent da sind und auch eingespielt in der Mannschaft sind.

00:10:48: Und dann kommen noch neue Schlüsselspieler vielleicht dazu.

00:10:52: Aber dass man im Endeffekt grundsätzlich nicht mehr voll ändern muss, sondern weiß okay auf die Spieler kann ich mich verlassen.

00:10:58: Die sind immer da, die sind stark genug mit denen kann ich spielen und zusätzlich kommen der eine oder andere Spieler mit dazu.

00:11:08: Ich habe so das Ding.

00:11:10: ja wenn alle Mannschaften dieses Problem haben warum glaubt es dann bei anderen nicht bei Deutschland?

00:11:17: Muss man diese eine Woche Wo vielleicht alle zur Verfügung sind?

00:11:20: Muss man da nicht auf Teufel kommen raus, nur über zwei Unterzahlen drinnen.

00:11:24: Ja aber muss halt im Endeffekt... Wir haben jetzt angefangen gegen die Finnen.

00:11:31: Die Finnen haben Kurs, okay Deutschland ist ein Gegner und dann müssen wir uns volle Polykonzentrieren.

00:11:35: Da können wir niemanden auf die leichte Schulter nehmen.

00:11:38: Wir müssen von Anfang an konzentriert spielen Und so war das halt auch ein starker Gegner.

00:11:44: Und bei der Schweiz als Zweiter, das war auch so.

00:11:46: Die wollen Weltmeister werden haben jetzt die stärkste Mannschaft.

00:11:50: Die wussten auch Deutschland kann uns gefährlich wären wenn wir ein bisschen nachlässig sind oder wenn man nicht immer auf dem höchsten Niveau spielen und da war es halt auch schwierig.

00:11:59: Im Endeffekt was Lettern spielt ist sonst glaube ich das Genick gebrauchen hat?

00:12:03: Ja

00:12:03: und das USA-Spiel wo man halt im Endeffekte vielleicht da ... Du hast immer so Spiele wo du was nicht zu läuft Vermeinglichen Gegner verlierst du, wo du sagst, da müsste ich eigentlich die bessere Mannschaft sein.

00:12:18: Aber das kann dir schon mal passieren!

00:12:20: Dafür hat er auch Lettland gegen Österreich verloren.

00:12:23: Wo man auch gedacht hat, es ist nicht möglich... aber unser Spiel, wo wir eigentlich gut waren, war das Spiel gegen die USA und da haben wir im Endeffekt die besseren Mannschaft und haben aber nicht geschafft, dass wir als bessere Mandschaft mit dem bisschen Lauf, den wir hatten, gegen USA gewonnen haben.

00:12:41: Ich glaube, das war unser ausschlaggebendes Spiel.

00:12:45: Sonst wären wir unter die ersten vier gekommen und die Amerikaner sind auch eine starke Mannschaft aber die haben bis jetzt noch nicht so hundert Prozent dieses ganze Chemie gefunden.

00:12:57: Aber das war ein Spiel wo wir aus meiner Sicht waren ja die bessere Mannschaft und waren eigentlich zu Ausgleich also auch mal die Schlangen können.

00:13:07: Jetzt ist die HeimwM, jetzt ist es gerade.

00:13:12: Die Stimmung war so positiv mit den Medaillen hat und jetzt ist das aus nach Olympia.

00:13:22: Diese Stimmung geht ein

00:13:23: bisschen

00:13:23: runter, jeder hat etwas.

00:13:26: Und ich sage gerade mal für die Heimeinmeisterschaft, braucht ihr Euphorie?

00:13:31: Kann man das irgendwie rüber retten oder muss man irgendwelche Maßnahmen ergreifen?

00:13:37: Wie ich vorhin schon gesagt habe, man muss ja versuchen eine Mannschaft in Europa aufzubauen wo ich sage das ist der Stamm meiner Mannschaft.

00:13:46: Egal wer jetzt von drüben kommt, das nehmen wir alles noch zusätzlich dazu.

00:13:50: Wir wissen jetzt auch wenn ein Reichel und ein Samans gekommen ist dann ist es eine Top-Reihe.

00:13:55: Wenn ich denen einen dritten Spieler dazugebe brauche ich jetzt nochmal ausprobieren weiß ich jetzt schon.

00:14:00: Und so gilt's halt.

00:14:02: mir haben jetzt auch viele die sagen mal in dieser Mannschaft ob das jetzt der Ehle oder bestimmte andere die halt eine gute Rolle gespielt haben weil sie können hart arbeiten Und die lassen sich nicht unterkriegen, auch wenn sie mal ein Spiel verloren haben.

00:14:17: Also hast du schon, sagen wir mal, auch in der Abwehr eine bestimmte Basis wo du hast.

00:14:22: und dann kann es immer sein dass man, wenn wir auf die vertrauen das man dann sagen können okay wenn wir noch den einen oder anderen dazu bekommen werden wir nochmal einen Tick stärker.

00:14:32: also das ist so neu, das haben wir mal nicht neu aufbauen aber jetzt haben wir doch mal gesehen.

00:14:37: jetzt gibt noch ein paar Spieler auf die kann ich mich hundertprozent verlassen.

00:14:41: Ich habe das internationale Niveau, die können auf dem Level spielen um weit zu kommen und wir haben jetzt ein paar Sachen ausprobiert.

00:14:51: Die letzten zwei Jahre sind vielleicht nicht gelaufen wie wir wollten aber für die Zukunft haben wir junge Spieler und Talente und erfahrene Spieler in Europa haben, die fest dazugehören und was wir dazu bekommen ist dann im Grunde sind wir halt abhängig davon.

00:15:07: Der Druck bei einer Heimatmeisterschaft ist noch nicht ganz ein anderer.

00:15:11: Du hast

00:15:11: es erlebt, auch als ...

00:15:13: Der Druck ist vorhanden aber wie schon gesagt wenn man spielt der Druck einfach im nächsten Zweikampf gewinnen.

00:15:21: ich will das nächste Tor schießen dann ist immer.

00:15:25: der Druck ist dann eher so auf die Trainer aber nicht so auf den Spieler.

00:15:30: Zwei Kampf gewinnen des nächstes Torschießen hat Ernst Höfner genug gemacht in seiner Karriere und damit Verlausst mir jetzt mal die Nationalmannschaft, sondern gehen auf Ernst Höfner und seine Laufbahn.

00:15:42: Und Marco fängst du an mit dem Themenkomplex oder

00:15:46: so?

00:15:46: Ja, können wir gerne machen!

00:15:50: Ja reden wir ein bisschen über die Anfänge.

00:15:52: wie hat dann alles begonnen?

00:15:54: in Augsburg

00:15:55: denke ich mal.

00:15:55: Ja bei mir in Augesburg hat es so begonnen dass mein älterer Bruder der ist ja drei Jahre älte als ich war ja zuerst beim Augsburger Eislaufverein also beim AIV Und mein Vater war mit uns immer im Winter, wo die Eisflächen noch zugefroren sind.

00:16:13: Wir haben jedes Wochenende auf irgendeinem See gespielt und so bin ich dazu gekommen und bin dann mit zwölf Jahren – früher war das eben nicht so professionell wie heute – zum Verein gegangen und dort habe ich angefangen einfach zu

00:16:32: spielen.".

00:16:33: Und wie schon gesagt, wir haben damals aus dem Bereich wo ich aufgewachsen bin mehrere Spieler gehabt wie der Klaussepp.

00:16:40: Wo er ja auch in Augsburg gespielt hat.

00:16:42: Der war eben selber nicht weit weggebohnt von mir und so haben wir da doch eine einigermaßen gute Mannschaft gehabt und konnten dann das erste Mal deutscher Jugendmeister werden mit dem AIV und es waren natürlich die erste Highlights im jungen Karriere und das vergisst man ja nie!

00:17:01: Wenn man im Nachwuchs etwas gewinnt, ist es immer bleiben für

00:17:05: ihn.

00:17:06: Wie kam dann der Übergang in die Herrenmannschaft?

00:17:09: Ja, Augsburg war so dass man immer wenig Spieler hatte und ich war mit Holger Meitinger und Glauseb.

00:17:20: Wir wurden dann in die erste Mannschaft übernommen schon mit siebzehn Jahren und haben dort natürlich auch die Möglichkeit gehabt Erfahrung im Seniorenbereich zu sammeln, was heutzutage natürlich viel schwerer ist.

00:17:34: Aber das war halt zur damaligen Zeit und es hat uns dann dazu gebracht, dass wir einfach für bessere Spieler geworden

00:17:42: sind."

00:17:45: In der ersten Saison in der Herrenmannschaft ist man dann das erste Mal an Rosenheim gescheitert.

00:17:51: Das war damals noch in der zweiten Liga.

00:17:53: Ich glaube, da ging es um den Aufstieg.

00:17:56: Was sind die Erinnerungen?

00:17:57: Genau!

00:17:58: Ich kann mich noch einmal genau an das Spiel erinnern in Rosenheim weil das war das entscheidende Spiel und es war ein ganz enges Spiel.

00:18:05: aber wir haben jetzt gefühlt gehabt, wir haben einen Tor geschossen wo dann nicht gegeben wurde und das wäre das Zwei Eins gewesen von meinem Bruder.

00:18:13: der hatte es geschossen, der Jupp Kampala hat's nicht geben und so mit denen ist Sachen muss man halt leben.

00:18:18: und dann haben wir insgesamt das Spiel verloren weiterhin in der zweiten Liga.

00:18:24: Ja, wo ist der Schiedsrichter?

00:18:26: Nein, das sind immer so Situationen.

00:18:29: Es gibt ja kein Videobeweis, als er damals ging und es waren Tatsachenentscheidungen.

00:18:34: aber das waren alles ganz enge Spiele und beide Mannschaften hätten sie gewinnen können.

00:18:40: Man ist halt immer so dass man sagt, hätte wir das geschafft, aber es war halt so, wir haben das Spiel verloren und wir waren dann in der zweite Liga.

00:18:49: Wie hast du diese EVE-Mannschaft damals erlebt?

00:18:51: Da war er, Udo Kiesling hat gespielt.

00:18:52: Ja,

00:18:54: also das waren natürlich auch... Der Waldorf, glaube ich, war da

00:18:57: noch...

00:18:58: Hinterstocker!

00:18:59: Das war ein ganz gute Mannschaft und es waren die schwierigen Spiele für uns.

00:19:07: aber wie schon gesagt in dem Alter spürt man noch keinen Druck weil dann ist man jung und möchte einfach gut spielen hat keinen Druck, wo man empfindet.

00:19:20: Wenn man etwas verliert ... Der kommt dann vielleicht erst mal, wenn er älter ist und es wird mehr erwartet.

00:19:27: Von uns jungen Spieler hat damals niemand zu viel erwartet und wir haben immer die Erwartungen übertroffen.

00:19:34: Wie ich schon gesagt habe, gewinnt man an Selbstvertrauen und dann wird man ein besseres Spieler

00:19:40: halten.

00:19:40: Wie seien Sie damals aufgenommen worden?

00:19:42: Oder hat's da die Routinesen damals schon ein bisschen kerniger wie heutzutage?

00:19:47: Sagen wir mal so, wenn du eine bestimmte Leistung bringst in der Mannschaft und dich normal verhältst als junger Spieler.

00:19:56: Und die merken ja das sofort!

00:19:59: Der kann uns helfen bei dir als Spieler dann hast du natürlich schon kleine ... Du wirst gut aufgenommen.

00:20:06: Man muss halt immer die Balance finden zwischen Leistungen.

00:20:09: Sagen wir zwischen Höhenflug, sage ich jetzt mal.

00:20:13: Dass man keinen Höhenpflug bekommt sondern dass man auf dem Boden bleibt und wenn das in der Balance ist dann wird man einfach gut aufgenommen.

00:20:22: Ja ihr seid aber zweimal aufgestiegen mit Augsburg.

00:20:27: beim zweiten Aufstieg ein gewisser milden Black hat achtzig Tore in vierzig Spielen geschossen.

00:20:33: Genau das war praktisch der Sturmpartner von mir.

00:20:36: Wir haben einmal sehr gut zusammen harmoniert.

00:20:40: Wie gesagt, er war so ein rechter Spieler.

00:20:42: Ich war links-Spieler und wir konnten immer gut die Tore vorbereiten.

00:20:49: Er war dann der Vollstrecker.

00:20:51: Die Chemie hat super gestimmt.

00:20:56: Das ist im Grunde Chemie auf dem Eis.

00:20:59: Auf dem Eis verstehen wir uns.

00:21:01: Wir haben jemanden, der die Tores ist, jemanden der Vorbereiter Arbeit nach hinten auch verrichtet, weil das musst du ja auch haben dass du halt die Abwehr auch absicherst oder den Angriff absicherst.

00:21:13: Lieber Marco ich glaube von den Achtzig-Toren hat Ernst Höfner seventy- acht aufgelegt.

00:21:19: Wie schon gesagt wir haben gut zusammen gepasst und es war damals ein gutes Tandem wo man einfach erfolgreich spielen

00:21:27: konnte.

00:21:28: Aber was nächstes Tandems?

00:21:30: Hat es beim nächsten Verein gegeben?

00:21:32: Beim SC Risserssee.

00:21:33: Da gab's das erste Mal, dass du Höfner und Reindl.

00:21:37: Genau ja!

00:21:38: Das war eben so, dass wir uns schon von der Nationalmannschaft Seiten her kannten und dass wir – wie ich schon gesagt habe – der Reindel Franz war der Abschlussspieler, der einer von den ersten Spieler war.

00:21:53: Es hat sehr fröhlich gegeben, der direkt geschossen hat.

00:21:57: Heutzutage war es ganz normal, aber Direkt Schuss war früher ganz selten und das konnte der auch in sehr guter Perfektion.

00:22:05: Und so haben wir uns halt im Endeffekt da... zusammengefunden.

00:22:09: Aber wir haben ja noch einen dritten Spieler, das war Debald.

00:22:12: Das war unser Safety-Mann für die Verteidigung, dass wenn wir vorne zu offensiv waren hat der uns hinten abgesichert.

00:22:21: und man darf nie diese Leistungspieler vergessen, die auch sagen mal die Arbeit machen wo man sagt es komplettiert den gesamten Sturm sag ich jetzt mal und das war halt da gegeben.

00:22:34: Ja, Ninzehn Einen Achtzig dann der erste Meistertitel

00:22:40: Es waren die ersten Playoffs, glaube ich.

00:22:43: Und es war natürlich auch neu?

00:22:46: Wie

00:22:46: ist das dann, wenn man so quasi mehrere Spiele hintereinander gegen denselben Gegner spielt?

00:22:51: und zu der damaligen Zeit?

00:22:54: Wir haben dort einen sehr guten Trainer gehabt mit dem Dr.

00:22:57: Janos Stasi.

00:22:58: Der war quasi auch Weltmeister mit den Tschechen und war da einfach ... Der war ein Trainer, der uns unglaublich gute Struktur gegeben hat.

00:23:06: Wir wussten wie man spielen muss dass das alles offensive Defensive in der Balance ist und wir waren sehr strukturiert und wir hatten natürlich auch einen unglaublichen Kampfgeist.

00:23:19: also das heißt wir waren einfach wahrscheinlich mit die kampfstärkste Mannschaft in der Liga und es hat uns dann im entscheidenden Augenblick.

00:23:27: in Brioche konnten wir dann diese Kampfstärke und die Zweikampfstärke ausspielen.

00:23:33: Und wenn es dann mal läuft, kann man auch spillerisch gut spielen.

00:23:38: Dann ist die Kombination so zusammengekommen zwischen Einsatz-, Kampfgeist- und spillerischen Erfolg.

00:23:44: aber als erstes muss man sich durchkämpfen.

00:23:46: Erst wenn's läuft, können wir auch technisch

00:23:49: gutspielen.".

00:23:51: Im Jahr darauf stand dann Rosenheim das zweite Mal im Weg damals als amtierender Meister.

00:23:58: Ja, war die erste Runde in der man dann den Playoffs gegen Rosenheim ausgeschieden ist?

00:24:03: Wir haben schon gewusst.

00:24:04: Rosenheim ist ein starker Mannschaft weil sie waren zu dem damaligen Zeitpunkt, sagen wir mal, schon auch... Wir haben schon gewusst, wir können die Schlangen aber wir haben auch gewusst.

00:24:16: Wir können möglicherweise auch verlieren.

00:24:18: Woßenein war ja nur fünfter?

00:24:20: War nur fümpfter aber das war so dass sie mir gesehen haben.

00:24:23: Die haben einen guten Tor war, die haben eine gute Abwehr.

00:24:25: Die waren eher in der Defensive sehr stark und es war halt immer sehr schwer auch viele Tore zu schießen oder mehr Tore to schiessen und das war dann auch das Ausschlaggebende waren immer knappe Ergebnisse alles immer mit einem Tor Unterschied.

00:24:39: Das ist dann so ein bisschen relativiert vielleicht, dass man als Rosenheim dann Meister geworden ist.

00:24:44: Hat man dann gesagt ja gut wir sind halt gegen den neuen deutschen Meister ausgeschieden?

00:24:48: Ja es hätte ja keiner Rosenheim damals zugetraut, dass sie alle top Favoriten sozusagen auf die Meisterschaft aus dem Weg waren.

00:24:57: und wie ich schon gesagt habe, die haben eine überrangende Abwehr und das war das Hauptbluss Selbstvertrauen getankt, durch den ersten Sieg über den SC Rissersee.

00:25:11: Und dann ist der nächste Gegner gekommen und dann lang zu dem Finale.

00:25:16: Die konnten auch auswärts noch gewinnen, wo man früher immer ... Früher war der Heimvorteil noch etwas größer wie er jetzt ist, weil doch die Zuschauer auf Schiedsrichter einfach mehr Einfluss hatten als das jetzt der Fall

00:25:33: ist.".

00:25:36: mit zwei Kontingent-Spielern in der Abwehr gespielt.

00:25:38: Aldrich Machatsch und Jamie Masters, das war ja selten.

00:25:42: Normalerweise hatten wir die Außenin der Ehe im Sturm gehabt.

00:25:45: War das so das Konstrukt zum Erfolg geführt?

00:25:48: Auf alle Fälle weil das waren ganz stabil in der.

00:25:57: Wenn man jetzt auch bei der Weltmeister schafft, ein Torwart und der Verteidiger, das steht ja dann unglaublich lange auf dem Eis.

00:26:04: An dem muss er ständig vorbei!

00:26:05: Und wenn der gut ist – es war nicht nur die zwei, sondern Wacki Kretschmer war auch noch – also das heißt sie haben eine Abwehr gehabt, die wirklich sehr stark war und an denen vorbeizukommen war halt nicht so einfach.

00:26:20: Und dann Hans-Zach vorbeizukommen war auch nicht einfach, das war der Meisterkapitän.

00:26:23: Das

00:26:24: war der meister Kapitän und wie schon gesagt die waren als Mannschaft zusammengeschweißt haben Stärken gehabt in ihrer Abwehr und im Kampfgeist.

00:26:34: Es war so die Ausschlag immer trotzdem was eben so dass wir als STR sie knapp gescheitert sind.

00:26:40: also es war das war immer ein enges Spiel es war schon um kämpftes Spiel oder eine umkämpfte Serie.

00:26:48: Der Druck war bei

00:26:49: euch?

00:26:52: Ja, aber wie schon gesagt mir.

00:26:54: Wenn man als Spieler ist es ja so... Da geht man jetzt nicht in den Spielern und denkt, ich muss sie gewinnen, sondern da schaubt man, wie komme ich am Gretschmer vorbei?

00:27:04: Am Jamie Masters vorbei!

00:27:06: Am Torwart vorbei – was muss ich machen?

00:27:07: Wie oft muss ich mit denen mich auseinandersetzen?

00:27:11: Wie often muss ich bei ihnen in den Zweikampf gehen?

00:27:14: Und wie schaffe ich das, dass wir da den Vorteil rausbekommen?

00:27:20: Wie schwierig war es mit Wacke Kretschmann in den Zweikampf zu gehen?

00:27:23: Ja, da musste man immer aufpassen.

00:27:26: Der war ja körperlich stark und auch dynamisch und hatte gutes Timing gehabt zum Checken.

00:27:32: Man musste halt schon aufpassen, dass man nicht den Kopf unten hatte und die Scheibe zu lang geschaut hat weil sonst hat der Wackey schon mal gut checken können Und er war schon durch seine Athletik, der war ja auch vom Timing und Athletic unglaublich guter Checker auch, weil der konnte er neben dem was er körperlich gemacht hat.

00:27:56: Der war ja auch gefährlich.

00:27:57: Er hatte einen guten Schuss gehabt und konnte schon auch Torisch ist.

00:28:01: Also er war so spillerisch gut und er war auch Zweikampfstahl.

00:28:06: Ein guter Checker hätte gut für hart gecheckt für unseren Potgras gepasst Marco!

00:28:10: Jetzt haben wir die Anfänge von Ernst Höfner mit Augsburg und mit Risser See.

00:28:14: bevor man zu den Zeiten nach Rosenheim gehen Haben wir ja die Zeit als Nationalspieler.

00:28:20: Da hat er schon einiges begonnen in der Zeit.

00:28:24: Fangen du mal mit dem Team einen komplexen Anmerk?

00:28:26: Ja, ging im Nachwuchs los bei der U-Ninzehn-EM.

00:28:31: In neunzehntsechs und siebzig bist du Torschützenkönig und bester Torschützer gewesen.

00:28:39: Ich kann mich noch erinnern das war im Grunde in der Savakai Damals, also das war ja Tschechien natürlich zu dem dameligen Zeitpunkt Tschechei.

00:28:49: Aber das war aus heutiger Sicht in der Silvakei und da waren wir eigentlich auch eine gute Mannschaft gehabt und dann konnte ich einfach der Top-Score erwerben.

00:29:01: Ja und ein Jahr drauf bei der Union WM in den Neunzehnten mit Holger Meitinger und Gerd Trunschka die beste Sturmreihe des Turniers gewesen?

00:29:14: dass wir, sagen wir mal uns schon aus dem Bereich in der Liga Alltag, wir haben immer gegeneinander auch gespielt und da haben wir immer schon gewusst okay, wir können dann wenn man als Mannschaft oder als Sturmreihe zusammenspielen auch international gut spielen.

00:29:34: Ja, Ninzehn-Einundachtzig bei der HerrenWM, auch bester Torschützel und zweitbester Scorer gewesen.

00:29:42: Ja, was sind da so die Erinnerungen?

00:29:43: Da sind einige dahinter gewesen in der Lüste ganz, ganz prominente Namen.

00:29:47: Bruto, Florio auf und so weiter.

00:29:50: Es ist ja immer so wenn man einen Lauf hat dann plötzlich gehen die Tore wie von selbst.

00:29:58: Manchmal hat man eine Weidmeisterschaft wo man sagt ich triff und kann Tore schießen das habe ich auch gehabt.

00:30:04: und dann gibt es auch Meidmeisterchaften Schwierigkeiten hat, Tori zu schießen.

00:30:08: Darum ist es niemals kann man sagen wenn einer in dem Jahr gut performt hat und Tori geschossen hat dass er im nächsten Mal bei der Weltmeisterschaft das wieder macht.

00:30:17: also da ist mir eigentlich im Grunde alles gelungen.

00:30:21: wie schon gesagt jeder Schuss war dann Treffer so ungefähr und das bringt einem natürlich das Selbstvertrauen was man halt braucht weil dann schießt man auch viel mehr als immer Das nicht macht und kein Erfolg hat, dann fangen wir an zu passen.

00:30:34: Und dann gibt man die Verantwortung zum Nächsten... ...und das war halt da nicht der Fall!

00:30:40: Das ist das mentale so ein bisschen?

00:30:41: Man braucht einen freien Kopf

00:30:42: oder?!

00:30:43: Ja!

00:30:43: Und es muss ja... Man spricht ja immer darüber... Es muss Spaß machen.

00:30:48: aber Spaß haben wir ja nur wenn man Erfolg hat.

00:30:51: Nicht wenn man sagt Wir müssen jetzt irgendeinen Schmarr machen, dass wir Spaß haben.

00:30:55: Da hat man keinen Spaß an den Spaß.

00:30:58: Jetzt wie der Reichel Lukas, der hatte jetzt Spaß gehabt weil er jedes Mal Tore geschossen hat und er erfolgreich war.

00:31:05: Und das macht dann natürlich Spaß!

00:31:07: Dann kannst du viel besser spielen.

00:31:10: Du hast sechs Weltmeisterschaften gespielt.

00:31:15: Ein Kanadarkap, der damals in den Achtzigern so ein aushänges Schild als Turnier.

00:31:20: Hast du den Kanadakap größer einzuordnen als die Weltmeesterschaft?

00:31:25: Ja auf alle Fälle.

00:31:27: bei uns war es so... Wir waren ja damals, wenn wir sind ja zuvor auch schon nach Nordamerika ab und zu mal gefahren.

00:31:35: Und dort durften wir nie gegen die Profis spielen oder niemals in einem großen Stadion.

00:31:41: Also zum ersten Mal waren wir in den Carnaval-Cup wie er damals geheißen hat.

00:31:49: Da dürfen wir ja quasi im Forum in Montreal spielen gegen Kanada.

00:31:55: Das sind mal große Stadien.

00:32:00: Heutzutage ja normal, das war damals die totale Aussahme, dass man als Deutschland in Kanada spielen konnte in den großen Stadion.

00:32:13: Gegen ein Kanada mit Wayne Gretzky?

00:32:15: Kann er da mit Wayne und viele Spieler von früher, wo wir Gerilo Robinson waren, so ein Topverteidiger der immer ohne Helm gespielt hat!

00:32:27: Weil das noch durfte.

00:32:31: Und es sind halt so Spieler, wo man früher kennt.

00:32:34: und aber wie ich schon gesagt habe – das war das erste Mal, dass wir überhaupt in zu großen Stadien spielen dürfen gegen Profimannschaften also NHL-Spieler.

00:32:44: Riesenerlebnis?

00:32:45: Ja!

00:32:46: Was glaube ich auch ein Riesenerlebnis ist, sind die olympischen Spiele was ja auch Teil davon.

00:32:53: Wie ist das im Gegensatz zur Eishockey Weltmeisterschaft.

00:32:57: Bei den Olympischen Spielen ist immer noch der Unterschied, dass ganz viele andere Sportler mit dabei sind.

00:33:02: Dass man in einem olympischen Dorf ist und auch andere Sportarten anschauen kann, dass man eben auch mit denen im Dorf lebt gibt es nicht nur die deutsche Alsakie-Mannschaft sondern auch die deutsche Mannschaft.

00:33:19: Und ich kann mich genauer erinnern wir sind damals in dem Zug von München nach Sarajevo gefahren.

00:33:28: Und da waren ja quasi alle Skifahrer, wir waren alle in einem Zug und sind dort alle gemeinsam hingefahren.

00:33:35: Also dann waren ja alle in einen olympischen Dorf.

00:33:38: und

00:33:39: jetzt mit der die Olympisch Spiele werden hier oft nur verteilt und das ist immer so, das Dorfe ist.

00:33:45: früher war und so sieht man halt auch beim Essen was weiß ich?

00:33:50: Die besten Skifahre, die besten Eisschnellläufer, die Besten Eiskunstläufe.

00:33:56: Hast du andere Sportarten auch geschaut?

00:33:58: Wir haben andere Sportartner auch angeschaut.

00:34:01: Was hat dir am besten gefallen?

00:34:02: Das war halt auch, wir haben dann Skifahren angeschauen oder auch Skispringen und verschiedene Sportartnen oder Eischnellauf.

00:34:12: Und das Schöne ist natürlich dass man diejenigen im olympischen Dorf sieht.

00:34:17: Gibt

00:34:19: es den Sportler von damals von anderen Sportarten zu denen du nur einen besonderen Kontakt hast?

00:34:23: aufgrund dessen?

00:34:26: Man verliert sich immer wieder aus dem Auge und man hat ja nicht so einen Kontakt, sondern man sagt halt mal Hallo zu jemanden.

00:34:34: Aber man ist ja nicht zu vertieft.

00:34:38: Ja, in Lake Placid war es auch dabei mit der deutschen Mannschaft.

00:34:44: Damals ging's gegen das US-Team, das später gewonnen hat – das wurde ja auch verfilmt, Miracle on Ice der Film.

00:34:50: Wie war es gegen die zu spielen?

00:34:54: Die Amerikaner haben ja zu dem damaligen Zeitpunkt diese Mannschaft, aus jungen Spieler haben die ja die rekrutiert und haben sie vier Jahre zusammengezogen.

00:35:04: Und dort haben die immer zusammen also trainiert und sich vorbereitet auf diese Weltmeisterschaft.

00:35:11: Und die wussten ja immer, der Hauptgegner ist ja die russische Nationalmannschaft gewesen.

00:35:17: Wir haben im Grunde in den Neunzehnten und Achtz keine so gute olympischen Spiele gespielt.

00:35:23: Also wir haben schlecht gespielt, sagen wir mal so.

00:35:26: Und das Einzige wo wir gut waren war jetzt gegen Team USA.

00:35:30: Weil da haben wir ein knappes Ergebnis gehabt die waren es auch besser aber insgesamt vier zu zwei ausgegangen.

00:35:36: Aber für uns ist in dem Spiel nicht mehr so viel gegangen weil wir konnten ja nichts mehr gewinnen.

00:35:42: und die Amerikaner hat man schon gemerkt dass sie halt im Grunde eine komplette Mannschaft haben.

00:35:48: Die haben im Endeffekt auf wie gesagt mit kurze Wechsel, wie man es jetzt so auch macht.

00:35:56: Die Mannschaften heutzutage, die erfolgreich spielen, haben quasi immer die Eiszeit auf alle Spieler verteilt und da war nicht irgendjemand zu lange auf dem Eis und so konnten sie immer eine hohe Intensität spielen.

00:36:08: Das hat im Endeffekt dann auch durch die Euphorie dass die jemanden schlagen, der im Grunde zum maligen Zeitpunkt unschlagbar war und die aber körperlich locker mithalten konnten.

00:36:23: Und euphorisiert waren – da war das schon ein großes Erlebnis.

00:36:28: Hast du den Film gesehen?

00:36:30: Ich habe den Film auch gesehen.

00:36:32: Wie findest du dem?

00:36:33: Ist es ein guter Sportfilm oder...?

00:36:34: Ja ich mein….

00:36:35: Das ist ja immer ersten Mal was... Es war wirklich wie ein Märchen, wobei man wusste, wenn man die gesehen hat.

00:36:46: Wie die arbeiten und trainieren.

00:36:49: Und zu dem Zeitpunkt, dass sie eine großartige Form hatten, musste man schon gewinnen können.

00:36:57: Die Russen waren auch nicht mehr so... So selbstsicher, dass sie gesagt haben, wir werden jetzt umgewinnen gegen die und ich glaube, die haben viel mehr zu verlieren gehabt als die Amerikaner zu gewinnen.

00:37:08: Und es war damals dann die hohe Kampfkraft und die Einsatzbereitschaft der Amerikanern, die alles dafür gemacht haben, um das Spiel zu gewinnern.

00:37:18: Du hast in deiner Laufbahn Hundertvierzig Länderspiele gemacht.

00:37:22: Gibt's da ein Spiel, das dir besonders im Kopf geblieben ist?

00:37:26: Ja, das erste Spieler!

00:37:29: Das allererste Spiel.

00:37:30: Es war im Kopf geblieben, weil das war in Augsburg, wo ich

00:37:34: achtzehn

00:37:35: Jahre war.

00:37:36: Das erste Mal durfte ich da auf's Eis und hab mittags auch von uns in Halt nominiert.

00:37:41: Und dann habe ich natürlich schon die meiste Erinnerung.

00:37:47: Dann schauen wir, wie es mit deinen Erinnerungen über deine Rosennummer-Spielerzeit ausschaut... Du bist dann, äh, in two eighty nach Rosenheim gewechselt.

00:37:56: Ich denke mal, ähm du bist eigentlich wahrscheinlich vor der ganzen Liga gejagt gewesen und hast Angebote gehabt?

00:38:02: Warum dann Rosenheim-Entschädigung?

00:38:04: Ja ich bin halt immer im Grunde äh sagen wir mal so, ich wollte natürlich auch, sag man mal nicht zu weit weg jetzt Mannheim oder sonst wohin sondern äh die Lebensart und das Ganze in Oberbayern war halt für mich so mit Ausschlag im.

00:38:23: Und natürlich war auch zum damaligen Zeitpunkt, wie die Familie Merz mit ihrem Strukturen, wo du quasi ... also, okay, war ja früher oft so ein bisschen im Zwillicht.

00:38:36: Und es war das erste Mal, wo Du gewusst hast, ok da bin ich auf hundertprozent sicherem Da wird alles ordentlich gemacht, da ist alles in hundert Prozent in Ordnung.

00:38:48: Das war schon zum damaligen Zeitpunkt Verhältnisse für sie jetzt auch in einer DEL-Sin.

00:38:59: Also das war so gut geführt, top geführt.

00:39:02: also es war halt so für mich mit Ausschlag eben für das ganze auch.

00:39:06: Ich glaube, der Aufstieg von Rosenheim ist ja zur deutschen Top-Mannschaft.

00:39:11: Ist er eigentlich aufgrund von der Familie Merz dann auch nur so gewesen?

00:39:16: Ich glaube euch hat es an nichts gefehlt!

00:39:18: Nein und die Philosophie war ja auch so.

00:39:22: Wir wollen haben dass wir die beste Mannschaft in der Bundesliga sind Und wir wollen auch Nachwuchsarbeit haben Weil Nachwuchsarbeit ist auch das was dann auf Dauer im Verein hält weil du hast Mitgliedschaften, du hast vor Interesse und du hast auch mal Spieler.

00:39:40: Also das war so die Kombination.

00:39:41: aber das ganze Solide dass du sagst es ist Das war schon.

00:39:47: zum damaligen Zeitpunkt war Rosenheim Profiverein.

00:39:50: wie jetzt hat die Mannschaften in der DEL halt Profi-Vereine sind unglaublich gut geführt und alles auf hundertprozentig höchstem Niveau.

00:39:59: Jetzt war Rosenhemm n.a.

00:40:00: noch der Überraschungsmeister.

00:40:02: Jetzt haben wir geredet, dass das Rund- und Wohlfüllpaket diese Profi bedingungen.

00:40:08: Was war denn sonst noch der Grund warum sich dann Rosenheim in den nächsten Jahren?

00:40:12: Es war ja nie mehr schlechter wie Platz drei glaube ich dann im Jahrzehnt lang.

00:40:18: Was war denn der Grund, warum Sie Rosenehm dann so etabliert hat in der Spitze?

00:40:22: Das ist ein Zug.

00:40:24: Der war dann der Pavel Wohl, der neue Trainer oder der Dreiner von mir jetzt auch in Rosenheim und er hat gesagt okay, der Trend ist auch wir müssen körperlich auch die stärkste Mannschaft sein.

00:40:36: Uns reicht nicht nur wenn wir spielerisch gut sind sondern wir müssen auch körperliche die beste Mannschaft sehen von der gesamten Liga und deshalb haben ja wir auch schon als Mannschaft komplett im Sommer immer Krafttraining, verschiedene Sachen.

00:40:50: Wir haben ja mit Bad Endorf zusammengearbeitet wo du im Kraftbereich schon was heute gegangen gibst.

00:40:57: Das ist ja heute nicht mehr etwas Neues und es hat ja jeder so ein Fitnesscoach.

00:41:03: aber wir in Rosenheim damals haben auch schon auf das Wert gelegt und waren körperlich die stärkste Mannschaft oder überhaupt die stärkte Mannschaft in der ganzen Liga und das war halt so etwas was neu war plus strukturierte Spielweise ebenfalls, auch wieder strukturiertes Spielweise und natürlich auch gute Spieler.

00:41:24: Pavel Rull war ein bisschen so Sportwissenschaftler in dem Sinne, glaube ich?

00:41:28: Hat er ein bisschen promoviert oder?

00:41:31: Ja der war ja quasi... drum hat er ja Dr.

00:41:33: Pawe Wall weil du konntest es ja in Tschechien kannst du im Sport auch den Doktortitel machen Und er war halt auch so dass er was er halt erkannt hat ist eine gute Mannschaft da muss man nicht viel machen Die funktionieren so.

00:41:48: Wie schon gesagt, die Chemie passt und das hat er halt erkannt und hat es zwar mit den Spieler schon mal gesprochen aber immer ein bisschen mehr gelenkt.

00:41:59: Aber wir waren immer körperlich topfit.

00:42:02: Das war, sagen wir mal, das wo er mit am meisten machen konnte und er hat gesehen dass dann die Mannschaft gut harmoniert und gut zusammenspielen kann.

00:42:14: Und wie schon gesagt, wir haben auch gute Spieler gehabt.

00:42:18: Wir hatten junge ehrgeizige Spieler und erfahrene Spieler.

00:42:25: Also rund um Wohlfüllpaket aber auch harte Arbeit?

00:42:28: Ja also Wohl füllen in dem Fall dass man sich um nichts hat Sorgen machen müssen keine finanziellen Sorgen und auch ein Wohl-Füll Paket in dem dass man halt ein gutes Training immer gehabt hat.

00:42:42: Du hast dann wieder mit Franz Reindl im gespielt Hast du ihn herglockt?

00:42:47: Ja, beim SC Rissersee war es so dass er dann immer weiter weniger Chancen gehabt hat auf irgendwelche Meisterschaften oder auch überhaupt der Erhalt der Liga und so ist halt dann dazu kommen das der Franz Reintl halt auch wechseln wollte.

00:43:07: Und natürlich haben wir immer gut zusammengespielt und wollten natürlich haben, dass er nach Rosenheim kommt.

00:43:13: Dann sprechen wir über die Meister-Saison, also deine zweite deutsche Meisterschaft an.

00:43:18: Auch für Rosenheim warst du die zweite deutsche meisterschaft.

00:43:22: Damals hat es dann geheißen die beste Rosenheimer Mannschaft aller Zeiten.

00:43:27: Du hast da auch die dritte Meistershaft miterlebt.

00:43:30: War das?

00:43:34: Das ist immer schwer zu sagen, was die beste Mannschaft ist.

00:43:38: Jede Meisterschaft ist natürlich immer anders und damals war auch so eine komplette Mannschaft.

00:43:45: Wie gesagt haben wir einen jungen Spieler gehabt mit Beerwanger, Arne und Kamera.

00:43:52: Und dann hast du halt der Fahnensturm rein gehabt.

00:43:54: Du hast ein Top-Teuer gehabt

00:44:25: Kamerabierwanger Anne.

00:44:27: Damals die beste dritte Reihe in Deutschland ist ja auch offiziell so tituliert worden, die glaube ich sind dann auch so als Dritte Reihae zur Nationalmannschaft mitgefahren.

00:44:37: Es war noch nicht so dass die dritte Reihe damals so stark war.

00:44:43: Ja früher war es halt eben so, dass man sagen wir mal grundsätzlich fast nur mit vier bis fünf Verteidiger gespielt hat – die waren fast immer auf dem Eis!

00:44:52: So wie jetzt der Sider das ist bei der Nationalmannenschaft?

00:44:55: Und dann hat man mit Reirah eingespielt.

00:44:59: Der Trend war ja immer so, dass man sehr viel Eiszeit bekommen hat, wenn er in der ersten und zweiten Reihe war.

00:45:06: Aber zu dem Zeitpunkt wurde auch schon die Eiszeit besser verteilt, sodass man sich mehr erholen konnte und für wichtige Aufgaben noch mal mehr Kraft hatte.

00:45:18: Ganz viel Kraft war da nötig im Finale!

00:45:21: Da ist es im entscheidenden Spur in die Verlängerung gegangen gegen Mannheim Und der Sieg-Tor-Schütze Ernst Höfner?

00:45:27: Ja, man ist ja ein tolles Erlebnis wenn man hat.

00:45:31: Es war eine lange Zeit ganz knapp eins-eins und so in Verlängerung, wie schon gesagt das war die Möglichkeit dass ich da an der Seite vorbei komme und vor das Tor reinziehen kann und das Tor schießen konnte.

00:45:47: Heimtour von der Heimkaufel!

00:45:51: Mehr geht nicht mehr.

00:45:52: Das war absolut das, sagen wir mal, Glücksgefühl hoch drei.

00:45:57: also mehr geht nicht in dem Augenblick.

00:46:02: Doch es geht um mehr nämlich du bist Spieler des Jahres dann einer geworden.

00:46:07: was haben dir solche Auszeichnungen bedeutet?

00:46:09: Ja das ist ja immer eine schöne Sache aber natürlich so ein Glücksmoment in diesem Augenblick wenn man es tarsch ist das ist nochmal etwas Das kann man nicht wiederholen, sondern das ist einmalig.

00:46:21: Und das andere ist halt so da wird die Arbeit vom ganzen Jahr rücksichtigt und es ist dann diese Auszeichnung wo.

00:46:29: für jemandem war das natürlich auch eine super Sache.

00:46:35: Gehen wir ein Stück weiter aber wieder zu einem entscheidenden Finale daheim.

00:46:43: Ich habe da ja auch schon als junger Fan ein bisschen miterlebt.

00:46:50: Fünfte Spiel und ich bin davon ausgegangen, okay jetzt feiert Rosenheim die Meisterschaft zu Hause!

00:46:55: Und ich war danach komplett leer im Kopf weil eins zu vier.

00:47:00: Wie habt ihr das erlebt?

00:47:01: Ganz bitter.

00:47:03: Weil wir waren ja auch so, dass wir gesagt haben, okay heim spielen.

00:47:09: Wir schauen gute Chance, dass man die Meisterschaft gewinnen können aber es war halt auch ein Gegner Und die waren halt in dem Augenblick unangenehm und ein bisschen besser, als wir.

00:47:21: Also das hat so hin- und hergewechselt.

00:47:24: Einmal haben wir gewonnen, dann waren die, dann haben wir ganz hoch gewonnen.

00:47:28: Ein mal gleich als sechs Null gewonnen und jeder meint natürlich bei nächstem Mal ist es genau gleich... Ich glaube, der Wacke hat sogar noch Spiele bekommen in Köln bei dem vierten Spiel.

00:47:43: Wo er dann ins Fünf-Tier nicht mitspielen konnte war natürlich für uns auch ein großer Verlust das er nicht mitteilen kann und die waren in diesem Spiel einfach besser wie wir.

00:47:56: aber es war für uns natürlich total bitter wenn du eigentlich rechnest dass Du Meister wirst und schaffst es dann nicht.

00:48:05: Aber Meisterschafts hat es einen Jahr später gegeben.

00:48:11: Damals war dann Düsseldorf der Gegner im Finale, aber ich möchte ein bisschen auf den Anfang der Saison dazukommen weil in der Hauptrunde bist du lange verletzt ausgefallen.

00:48:22: Du hast ja nach drei Spielen den Knöchel gebrochen und musstest lange zuschauen bzw.

00:48:29: in der Reha hart arbeiten.

00:48:32: Erstens nochmal, wie war denn das?

00:48:34: Hast du die Saison schon komplett abgeschrieben oder warst du der?

00:48:37: Hätest du den Playoffs bin ich wieder da und dann baue ich wieder von ihr auch.

00:48:42: Ja bei mir war es so, ich habe im Grunde einen Splitterbruch gehabt wo quasi... Ich war ja vier Monate mit Krücken Und nach vier Monaten konnte ich erst mal wieder die Krücken weglegen und ich war ja erst nicht einmal über über eine Woche nur auf dem Eis und dann habe ich Dampel aufgespielt.

00:49:03: Aber es war halt schon so, dass man ... Vorher war ich natürlich auch in der Reha.

00:49:09: wie gesagt bin Badendorf, hab da trainiert und war, hat mich da immer wieder mal versucht fit zu halten.

00:49:16: aber du bist ja nie mehr so fit und das geht natürlich auch nur für bestimmte Zeit, dass du auf sagen wir mal weil du bist schon ein bisschen angeschlagen und nicht so hundertprozent fit wie man normal ist, wenn man ganze Saison gespielt hat.

00:49:32: Ja aber trotzdem!

00:49:33: Du bist dann rein in die Playhouse und hast die Mannschaft wieder angeführt.

00:49:38: Aber wie wichtig es dann vielleicht gewesen war, dass da so ein anderer Routine dabei war?

00:49:43: Jaru Pusa ist ja zum Beispiel dazugekommen... Dass man dann so einen vielleicht auch noch ein bisschen an der Seite hat in der Mannschaftsführung.

00:49:50: Auf alle Fälle!

00:49:53: Darum heißt er Mannschaft.

00:49:54: Das ist ja immer so, dass man nicht bloß eine Person hat, sondern dass man eine gesamte Truppe hat.

00:50:00: Damals war eben der Jaro Pusa auch, der ja quasi jahrelang in Edmonton mit Ben Kretzke gespielt hat – war natürlich auch und hat uns wieder neue Impulse gebracht beim Spiel.

00:50:14: Die Geradlinigkeit war so, dass das neu dazugekommen war.

00:50:19: Dann war er auch ein körperlich starker Spieler.

00:50:22: Er hatte schon eine große Führungsrolle gehabt und dann waren es wieder so, daß wir junge Spieler mit dabei gehabt haben.

00:50:29: wie Jürgen Trattner und Mandy Hilger waren damals fester Bestandteil der Mannschaft starke Spieler, also das heißt wieder eine kompakte Truppe die schon auch wieder so stark war als Mannschaft dass sie halt auch meister werden konnte.

00:50:48: Du hast das vorher angesprochen?

00:50:49: Die Familie Merz hat immer darauf geschaut, dass auch der Nachwuchs nach oben kommt und in dieser Mannschaft, in einer neunundachtsiger Mannschaft waren unwahrscheinlich viele Eigengewächse und junge Spieler die vorher im Nachwuchssinn Rosenheim gespielt haben.

00:51:03: Ja, darum sage ich ja das war halt schon ist eine wichtige Sache.

00:51:06: Man muss auf der einen Seite Erfahrung haben aber du brauchst auch immer junge Spieler die halt neu reinkommen weil sie bringen halt immer wieder... Die legen sich halt mit dem Gegner an!

00:51:18: Das brauchst du halt, damit du wieder auf... Wenn du älter bist, siehst du, da kommen eine Junge die reisen sich und kämpfen.

00:51:25: Und dann kannst du nicht draußen sitzen und zuschauen, sondern das motiviert dich ja auch.

00:51:31: So hat eben die ganze Mannschaft motiviert, dass wenn junge Spieler kommen, die ehrgeizig sind, körperlich hart spielen und neue Euphorie reinbringen.

00:51:40: Also die Euden haben die Jungen mitgerissen?

00:51:42: Die Jungen aber auch die Eiden?

00:51:43: Genau!

00:51:44: So ist es bei der ältere Spieler.

00:51:46: Der hat Erfahrung und er sagt dann in entscheidenden Situationen, wenn's hektisch wird oder bleibt man ein bisschen ruhiger regt ihn nicht gleich so auf.

00:51:54: und zu paar Sachen wo du halt da als älter dem Jungen sagst weil du die Erfahrung hast und der Junge geht halt an und checkt mal einen Macht vielleicht auch mal im Fehler.

00:52:04: aber das ist ja nicht das Problem sondern der bringt halt neuen Schwung rein.

00:52:10: Bei allen Meisterschaften war es immer so, dass junge Leute wieder neuen Schwung reingebracht

00:52:15: haben.

00:52:17: Wenn's hart auf hart gekommen ist, heißt das du dann noch mal einen Jungen vor schicken können?

00:52:20: Genau!

00:52:24: Es ist einmal hart auf hart gegangen, Spiel in Rosenheim, drei zur Entführung, Rick Amon gegen Manfred Anne der gerade das Tor geschossen hat Und dann Schlägerei und Düsseldorf ist vom Eis gegangen.

00:52:37: Wie hast du das?

00:52:38: Das war ja unglaublich, als er bis heute nicht mehr gegeben so.

00:52:42: Ja, ich kann mich nur erinnern... Die konnten halt jetzt nicht verkraften und haben dann im Endeffekt sowas angezettelt oder haben sie ungerecht behandelt gefühlt.

00:53:01: Dann ist ja auch die Regel geändert worden, dass du quasi wenn du im Playoff das Eis verlässt, dann bist du ausgeschehen.

00:53:08: Das hat sich ab dem Zeitpunkt, weil das ja noch nie der Fall war, ist es eine neue Regel geworden und die haben sie halt in diesem Augenblick geärgert und da war's emotional und hektisch.

00:53:21: Früher war es ein bisschen emotionaler jetzt als heute ist aber... So war das.

00:53:28: Und wir haben dann gedacht, wie spielen wir beim nächsten Mal?

00:53:34: Aber beim nächsten mal ist alles ganz ruhig abgelaufen in Düsseldorff.

00:53:38: Du hast als Kapitän kommunizieren müssen mit Schiedsrichter.

00:53:43: Vielleicht hast du ja mit deinem Düsselderfer-Kollegen Anu Gretz.

00:53:46: Wie ist das ablaufen?

00:53:48: Man hat ja immer quasi den Schiedssrichter versucht auch zu beeinflussen und so zu beeinflussen, dass er halt für uns pfeift oder den Gegner mehr raus stellt.

00:54:03: Aber das waren halt auch immer erfahrene Schützrichter und zum damaligen Zeitpunkt war es halt auch so, dass man ... Die Regel war nicht so, wenn ich im Crosscheck mache, kriege ich für zwei Minuten raus, sondern wenn du den zweimal gemacht hast, dann ist der Schützelrichter gekommen und gesagt, jetzt habe ich schon gesehen, du hast zweimal da jemanden einen Crosscheck geben, weil jetzt stell ich dich dann raus?

00:54:24: So war die Kommunikation zum damaligen Zeitpunkt.

00:54:27: Oder man durfte ja auch zum Beispiel noch einhalten, weil heutzutage ist alles verboten wenn du einen Hals dann kriegst du ja zwei Minuten.

00:54:37: also die Regeln haben sich schon massiv verändert im Sinne vom Eis zu gespielen und in dem Sinne von technisch und so sind halt mehr Emotionen aufgekommen.

00:54:50: Aber würde ich vom Eis gegangen sein?

00:54:52: Wie war da die Kommunikation.

00:54:54: Oder seid ihr alle per Blickstag gestanden?

00:54:56: Bei uns war es so, wir haben gesagt, wenn sie vom Eis gehen dann haben Sie ja sowieso verloren.

00:55:02: Das hat jetzt uns nicht gestört dass die jetzt auch nicht mehr gespielt haben sondern man hat gefragt was ist mit ihnen?

00:55:09: kommen sie noch oder kommen sie nicht mehr?

00:55:11: und nachdem sie nicht mal gekommen sind da war's halt gewonnen das Spiel.

00:55:15: Paar Tage später dann Meisterfeier an der Premstraße.

00:55:18: Wie hast du die Premstrause damals erlebt?

00:55:20: Ja gut, das war halt schon so.

00:55:21: Wenn man in die Bremenstraße als Spieler dort reingekommen ist und dann in die Umkleide, haben ja die Zuschauer – das war fast immer voll – die Lieder angestimmt, wo man das in der Cappini gehört hat.

00:55:37: Und es hatten einen natürlich zusätzlich auch noch motiviert.

00:55:41: Also es war nie was... Das war nie bösartig, sondern es war immer eigentlich eine sehr gute Stimmung.

00:55:49: Sowohl für die Gastmannschaft aber auch für die Heimannschaft natürlich.

00:55:53: Düsseldorf war dann so in der Phase von den Räumen von deiner Zeit bis zu zwei Jahren immer der Gegner entweder heulfinale oder finale.

00:56:02: Plus Köln auch immer.

00:56:04: Das waren

00:56:05: nicht mehr die Gegner, z.B.

00:56:07: in Mannheim.

00:56:08: Manheim-Düsseldorf-Köln war nicht mehr so die Gegners.

00:56:10: Das war die Top Vierternehmer über Jahrzehntelang.

00:56:13: So wie es jetzt auch ist?

00:56:14: Ja, das stimmt!

00:56:16: Mit Kölnen und mit Mannheim kommen halt die Eisbären.

00:56:18: München

00:56:19: und der Eisbär, ne?

00:56:20: Statt Rosenheim ist München jetzt.

00:56:25: Nimm mal Langebauschen nicht.

00:56:29: Vielleicht weißt du schon mehr.

00:56:32: Das große Aus.

00:56:34: Du warst der Kapitän der Mannschaft, du warst wahrscheinlich mit sich einer der Ansprechpartner von der Familie Merz.

00:56:41: Wie hast du das ganze erlebt?

00:56:43: Es ist immer im Grunde nachvollziehbar warum das Ganze dann eben nicht mehr gegangen ist.

00:56:51: und es war für uns natürlich schon schade dass das Ganze auf dem hohen Niveau ein bestimmtes Niveaum geblieben.

00:57:02: Und die Seriosität, das war alles noch weiter vorhanden.

00:57:05: Aber man hat ja gewusst, dass man jetzt nicht mehr in der höchsten Liga spielen kann und man muss einen Elfstab machen abgespeckt in einer unteren Liga also in der zweiten Liga.

00:57:15: Aber ich weiß noch diese Abschlussfeier von zehntausenden Fans am Max Joseffplatz.

00:57:21: Das

00:57:24: ist halt so eine ... Man kann es ja auch nicht sofort realisieren!

00:57:32: Für die Fans ist eine Welt zusammengebrochen.

00:57:34: Ich weiß nicht, wie es für euch als Spieler

00:57:36: war.

00:57:36: Man konnte das jetzt nicht sofort realisieren.

00:57:39: aber wenn man weiss, wirtschaftlich ist es nicht mehr so machbar dann sagt man halt okay das kann man ja auch verstehen.

00:57:47: und da dass man halt ein Neustart machen muss.

00:57:51: Ernst Höfner war damals vierunddreißig

00:57:53: und

00:57:54: sagt, probiere ich noch mal woanders?

00:57:57: Spiele ich noch weiter oder war dann schon klar?

00:58:00: Dann höre ich auch mit auf

00:58:02: Ja, bei mir war es dann eben so, dass ich gesagt habe, ich wollte nicht mehr woanders hingehen.

00:58:09: Ich war in Rosheim schon verbunden mit meinen Kindern, sind ja alle in Roshaim geboren und das war für mich schon ein Standort, wo ich bleiben wollte.

00:58:21: Und da hab' ich die Möglichkeit bekommen, dass sich sofort also den Trainer machen kann und neue Mannschaft aufbauen kann.

00:58:29: Und das war halt dann, habe ich mich entschieden, dass sie das macht.

00:58:33: Weil bei mir war es ja auch so, dass ich jetzt von meiner Verletzung her, war ich ja nicht mehr hundert Prozent auf dem Niveau wie vorher war.

00:58:40: Sondern ich musste immer ein bisschen Abstriche machen.

00:58:43: Also wenn du fünf oder acht Prozent weniger Leistung bringen kannst, dann magst du ja das nicht auf Dauer haben!

00:58:56: Und da habe ich mich entschieden, einfach das zu machen.

00:59:00: Das ist halt wieder eine neue Aufgabe und war halt so, sagen wir mal vom dem her was auf einen zukommt schon reizvolle Aufgabe.

00:59:09: Dazu kommen wir gleich.

00:59:10: Schließen wir nochmal Ernst Höfner als Spieler kurz ab oder?

00:59:14: Ja.

00:59:14: Marco

00:59:16: Wie würdest du selber Ernst höfener als Spieler beschreiben?

00:59:21: Ich würde halt mich als Spieler Beschreiben dass ich immer hundert Prozent einsatz gebracht haben, dass ich körperlich immer auch fit war und als Team-Spieler war.

00:59:34: Ich war jemand der versucht hat für den Erfolg der Mannschaft zu arbeiten, Tore zu schießen, Assists oder Pässe zu geben – aber insgesamt war der Erfolg meiner Mannschaft das Wichtigste als Spieler.

00:59:51: Absoluten Top-Torhöhler, der hält quasi Schüsse.

00:59:55: Der hält die Schüssee und er hält auch mal was wo du sagst das müsste eigentlich nicht halten gehen.

01:00:00: Also... Und das sind so die Top-To-Höhler Die Normalität halten.

01:00:05: aber sie halten auch mal etwas wo du sagtest es war jetzt ein Unhaltbarer holen die ja noch raus und das sind oft geht's ja oft nur um einen Tor hin oder her.

01:00:14: wenn er sowas rausholt dann gewinnt sich halt Spiele.

01:00:18: Und der gibt einen als Felspieler wahrscheinlich auch so ein bisschen die Sicherheit oder so, ein bisschen Rückendeckung dass man weiß okay da hinten steht einer drin.

01:00:26: Der wenn es hart auf hart kommt dann fängt er auch mal einen den er vielleicht nicht fangen müsste.

01:00:31: Ja ich sag der gibt dir natürlich Sicherheit weil du warst ok der lässt keinen rein und du sagst ihn müsst ihr halten das dann warst du schon ok.

01:00:41: ich kann denen von der Seite schießen lassen.

01:00:43: wir kriegen das geregelt oder der Torwart kriegt es geregelte und zusätzlich ist so ein teuer da auch noch.

01:00:49: Der hält mal was wo du sagst, den könnt ihr eigentlich gar nicht halten aber den holt er auch noch raus und das sind so wo du sagt dann wäre ich halt... Das ist oft wo du dann sagst dann wär' ich Meister.

01:01:00: Was war denn Karl Friesensoffert-Typ?

01:01:02: Es waren ganz ruhige Typen der quasi total unauffällig und bescheiden, sehr sympathisch.

01:01:14: Natürlich haben wir ihn immer auch natürlich unterstützt.

01:01:17: Also es geht immer so wenn der Torwart angegriffen wird musst du ja dein Torwart verteidigen.

01:01:22: das ist eine wichtige Sache und es wird er auch gemacht.

01:01:25: aber er war natürlich ein ruhigerer Typ.

01:01:29: Also der hat jetzt nicht im Spieler vor dem Tor, der ihm sich genommen hat mit einem Schläger reingehauen oder so was.

01:01:35: Wie es halt vielleicht ein paar andere Torhüter das gemacht haben und der war total serbös.

01:01:43: Weil er so ruhig war!

01:01:44: Er hat ja immer sehr spät bewegt, ist lange stehen geblieben.

01:01:47: Wenn der Stürmer ernsthöfen auf Karl Friesen zugelaufen wäre ... War nicht sein Typ da, ne?

01:01:54: Mein früher war's halt so dass der Torhütter Der Torhüter still hat sich ja auch verändert.

01:01:58: Früher waren die Torhütter mehr gestanden, heutzutage sind ja die Torhitters so dass sie alles unten zumachen bis auf sofort vom Oben von der Schulter zum Tor oben und das war ja früher nicht der Fall.

01:02:12: Frier haben die Torhydder mit dem Winkel gespielt, sind rausgefahren aber die waren immer, sagen wir mal nie aufm Eis wie sie jetzt.

01:02:22: Das ganze Butter-Fleiß-Teal hat es ja damals nicht gegeben, sondern wenn dann waren die quergelegen.

01:02:29: Aber Karl Frissen war halt auch ein Toileter der sein Torraum ... Der war nie zu weit draußen und hat immer so den Torraum gut abgedeckt.

01:02:36: Es war halt eben sehr Hauptvorteil.

01:02:39: Gab's einen Torhüter?

01:02:40: Einen gegnerischen Torhütter mit dem du nicht gut klar gekommen bist?

01:02:44: Wer halt auch in einem guten Torhäuter war das war immer da Heil-Moderat von Düsseldorf oder Köln, je nachdem, was halt gespielt hat.

01:02:52: Das waren ja auch immer so auf der anderen Seite die Meisterteuter und sonst ... Wir haben halt immer mit Engelbrech-Berni, das war halt immer so ein bisschen die Rivalität mit Lanzut, wo wir gesagt haben okay, der hatte oft dann mal sagen wir mal ein bisschen mehr Emotionen in den Spiel reingebracht aber das war schon immer belebend Gute Torhüter, der das Ganze gemacht hat.

01:03:21: Und mit dem, wo ich auch immer finde, dass es überrangend war.

01:03:27: Das war ein Augsburg-Zurilla und wer auch einen hervorragenden Torwart war, war der Krallig in Rosenheim, wo er dann wirklich auch absoluter Top-Torhüther war.

01:03:40: Weltmeister?

01:03:40: Ja!

01:03:41: Wo man sagt ja die haben schon das großes Niveau.

01:03:47: Großes Niveau hat mit Sicherheit auch viele deiner Sturmpartner.

01:03:51: Über Franz Reindl haben wir schon geredet, über die Kombination Reinl-Franz.

01:03:54: War das so die beste Sturmreihe, mit der du gespielt hast?

01:03:57: Ja also es war auf alle Fälle mit den besten Sturmbereien, wo ich gespielt habe.

01:04:01: Wie würde jetzt das nicht ausschließen?

01:04:03: Ich hab ja auch mit dem Adelmeier Ernst gespielt.

01:04:06: Das war auch ein super Mitspieler, wo wir gespielt haben oder dann der, sagen wir mal... ich hab auch noch mit dem Tag der ROG gespielt und das war auch, wie gesagt, dann mit dem Middle Black, wo er gespielt hat.

01:04:23: Es waren alles so Ab in den unterschiedlichen Zeiträumen.

01:04:27: Für mich als ganz junger war das natürlich etwas anderes und wo ich dann erfahren bin, haben wir nochmal mehr so die Erfahrung gehabt auch international zusammengespielt.

01:04:37: Du hast dann auch mit Jungen zusammen gespielt?

01:04:38: Woher kommen wir zum Beispiel?

01:04:40: Also was dir dann wurscht mit wem du gespürt hast oder konntest du dann mit einer Erfahrung auch die jungen anleiten?

01:04:47: Na wurscht was nicht, aber das waren halt gute Spieler.

01:04:50: Das Wichtigste ist ja nicht ob einer jetzt alt oder jung ist sondern er muss halt gut sein!

01:04:55: Du willst immer versuchen mit einem guten Spieler zu spielen und wenn er gut ist dann ist er vollkommen egal wie alt der ist.

01:05:03: Gab es denn auf der anderen Seite vielleicht so Stürmer wo du gesagt hast wow... Guter Spieler?

01:05:10: Ja, das gab es natürlich auch.

01:05:11: Wir haben ja auch mit dem Erich Könagel, das war halt auch einer von den sehr guten Spielern und der war natürlich eben durch seine Größe und seine Geschwindigkeit, war er natürlich immer so dass er auch gefährlich war um Tore zu schießen.

01:05:27: Und du musstest dich ja immer um solche Spieler auch kümmern, dass die im entscheidenden Duell dann keine Tore schießen!

01:05:34: Das

01:05:34: war die erste Teil von HardGechect dem OVB Podcast mit Ernst Höfner.

01:05:41: Den zweiten Teil gibt's in vierzehn Tagen, wie gewohnt in der Sommerpause bis dahin.

01:05:59: Tschau!

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